Samstag, 26. Dezember 2015

[Rezension] Outback: Unter australischer Sonne von Ewa Aukett

Buch: Outback: Unter australischer Sonne (Erotischer Liebesroman)
Autor: Ewa Aukett (genauers über sie lest ihr unten)

Produktinformation: 
Format: Kindle Edition
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 204 Seiten
Verlag: BookRix (1. Juli 2015)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
Preis: 1,99€
Buch über Amazon kaufen ~ http://amzn.to/1WRKMHR

[Interview+ Gewinnspiel] Monja Schneider

Interview mit Monja Schneider

Hallo,
Danke dass du dir die Zeit nimmst für dieses Interview. Am besten wir fangen mal mit einer einfachen Frage an.
Frage Nummer 1:
Wie bist du zum Schreiben gekommen? Durchs lesen, oder war dir von Anfang an klar, dass du Schriftstellerin werden möchtest?
Antwort:
Einfache Frage? Uh, so einfach ist das gar nicht *lacht*
Gelesen habe ich immer gerne und viel, das stimmt.
Aber mein Traumberuf war von klein auf Schauspielerin. Ich war schon in der Grundschule in einer Theater-AG und in den weiterführenden Schulen auch. Leider hatte ich eine sehr vernünftige Mutter, die meinte, ich solle „erst einmal etwas Richtiges“ lernen (meinen Vater hätte ich überreden können). Als Teen und Tween habe ich regelmäßig beim Kindergottesdienst und bei Jugend-Zeltlagern als Betreuerin mitgearbeitet. Dabei habe ich auch immer wieder kleine Theaterstücke geschrieben. Und immer öfter kamen auch andere auf mich zu und meinten: „Schreibe doch mal ne Geschichte, die zum Thema passt, du kannst das doch. Nett wie ich bin, habe ich das gemacht. Einer meiner Bekannten meinte einmal: „Du schreibst irgendwann ein Buch.“ Ich habe ihn mehr oder weniger ausgelacht. In der Kirchengemeinde hatten wir eine Theatergruppe, in der ich aktiv und kreativ war und Stücke u.a. geschrieben habe. Höhepunkt dort war sicherlich „Die Herrin der Zwiebelringe“, die noch ein Nachspiel hatte. Denn meine Bekannte, die die Böse gespielt hatte, war nicht glücklich über ihr unrühmliches Ende. Wir haben viel herumgealbert, wie es weitergehen könne und ich habe auf ihre Veranlassung angefangen, die „Fortsetzung“ zu schreiben, einfach nur aus Spaß. Zu der Zeit meinten immer mehr, ich solle doch einmal etwas an einen Verlag schicken. Das habe ich dann auch gemacht – oh wie peinlich. *lacht* Zumindest aus heutiger Sicht peinlich. Glücklicherweise habe ich durch ein Fernstudium und auf Seminaren seitdem viel gelernt. Und so bin ich irgendwie ins Schreiben „hineingerutscht“, gestoßen von vielen lieben Freunden und Bekannten.

Donnerstag, 24. Dezember 2015

[Newsletter] Email

Jaaaa, auch ich habe jetzt endlich einen Newsletter <3
Anmelden erfolgt ganz einfach, einfach auf den Link da unten drücken, Email Adresse eingaben und fertig.
Ich werde euch auch nicht belästigen, eine Email pro Monat sollte reichen.
Ich bin schon gespannt, wenn ich alles in meinem neuen Newsletter Willkommen heißen kann <3
Ich würde mich freuen <3

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Dienstag, 15. Dezember 2015

[Interview] Nadja Losbohm

Interview mit Nadja Losbohm

Hallo,
Danke dass du dir die Zeit nimmst für dieses Interview. Am besten wir fangen mal mit einer einfachen Frage an.
Frage Nummer 1:
Wie bist du zum Schreiben gekommen? Durchs lesen, oder war dir von Anfang an klar, dass du Schriftstellerin werden möchtest?
Antwort:
Das Schreiben von Geschichten stand zunächst nicht auf meinem Plan. Ich habe schon als Kind gern gemalt und gezeichnet, war also schon früh am Kreativen interessiert. Mit neunzehn Jahren lernte ich die Arbeiten eines Künstlers kennen, der so viele verschiedene Dinge gemacht hat: Schreiben, Malen, Fotografieren, Musik. Das hat mich sehr beeindruckt und dazu inspiriert, selbst etwas Neues auszuprobieren.

Freitag, 11. Dezember 2015

[Interview+ Gewinnspiel] Marion Hübinger

Interview mit Marion Hübinger

Marion Hübinger ist heute hier zu Gast, was mich sehr freut. Hier mal ein paar Infos zu ihr und dann folgt auch schon das Interview:
Marion Hübinger, 1963 in Ulm geboren, lebt mit ihrem Mann und drei Töchtern in München. Schon als Jugendliche füllte sie reihenweise Tagebücher, schrieb Gedichte und schwelgte in der Welt von Tolkiens »Herr der Ringe«. Die Liebe zum Lesen, die sie unter anderem auch ihrem Vater verdankt, machte sie zum Beruf und wurde Buchhändlerin. Ihren Kindern schenkte sie viele Geschichten. Geschichten, in denen die Figuren Ängste überwinden, böse Mächte besiegen und das ganz große Glück erleben dürfen. »Farben der Dunkelheit« ist ihr Debütroman.

Hallo,
Danke dass du dir die Zeit nimmst für dieses Interview. Am besten wir fangen mal mit einer einfachen Frage an.
Frage Nummer 1:
Wie bist du zum Schreiben gekommen? Durchs lesen, oder war dir von Anfang an klar, dass du Schriftstellerin werden möchtest?
Antwort:
Das mit dem Schreiben war schon immer ein Traum. Ich hätte nie gedacht, dass er mal so real wird, dass ich als Autorin Interviews geben werde! Als Jugendliche habe ich geschrieben, während andere sich mit Freunden trafen: Tagebücher, Gedichte, ewig lange Briefe, Beiträge für die Schülerzeitung. Meine großen Idole waren damals Simone de Beauvoir und Jean Paul Sartre.

[Interview] Natascha Kribbeler

Interview mit Natascha Kribbeler

Hallo,
Danke dass du dir die Zeit nimmst für dieses Interview. Am besten wir fangen mal mit einer einfachen Frage an.
Frage Nummer 1:
Wie bist du zum Schreiben gekommen? Durchs lesen, oder war dir von Anfang an klar, dass du Schriftstellerin werden möchtest?
Antwort:
Ich habe schon immer gerne und viel gelesen, aber der Entschluss, selbst ein Buch zu schreiben, kam praktisch über Nacht, als ich von Jandor träumte. Da begann ich zu schreiben und kann seitdem nicht mehr aufhören.

Dienstag, 8. Dezember 2015

[Interview] Miriam Rademacher

Interview mit Miriam Rademacher

Hallo,
Danke dass du dir die Zeit nimmst für dieses Interview. Am besten wir fangen mal mit einer einfachen Frage an.

Frage Nummer 1:
Wie bist du zum Schreiben gekommen? Durchs lesen, oder war dir von Anfang an klar, dass du Schriftstellerin werden möchtest?
Antwort:
Schriftstellerin wollte ich schon werden, bevor ich richtig schreiben konnte. Meine ersten Geschichten habe ich gemalt. Aber liebe Menschen haben mir zu oft gesagt, dass man vom Schreiben nicht leben kann. Viele Jahre war ich nur ein Konsument des geschriebenen Wortes. Doch eines Nachts nahm ich einen Bleistift und fing einfach wieder an.